■ Ingenieurbüro Kaufmann · Energieberatung

GEG-Delta-Check

Änderungen am fertigen Nachweis (Statik, Bauteiltausch, Wärmebrücken) gegen die Ergebnisse aus Hottgenroth hochrechnen – ohne Neuberechnung. Ersetzt nicht die Neuberechnung für die Abgabe.

Nachweis einlesen PDF aus Hottgenroth

Nachweis-PDF hier ablegen (Ergebnisübersicht und Bauteil-/Hüllflächenliste). Claude liest die Kennwerte und die Hüllfläche aus und füllt die Felder unten. Danach Werte kurz gegen das PDF prüfen.

1 · Ergebnisse aus dem Nachweis Hottgenroth, Stand vor der Änderung

Werte aus der Ergebnisübersicht übernehmen. Die Referenzwerte sind die des Referenzgebäudes (100 %). Daraus ergeben sich die Grenzen für GModG (Qp 55 %, H'T 100 %), EH 55 (55 % / 70 %) und EH 40 (40 % / 55 %).

Hochrechnungs-Parameter

ΔQh = ΔHT · Gt · Ausnutzung. ΔQp = ΔQh · ep,h / AN. ep,h grob: WP ≈ 1,8 / JAZ (z. B. 0,5 bei JAZ 3,6), Pellet ≈ 0,3, Gas ≈ 1,2. Gt ≈ 66 kKh/a (Referenzklima Potsdam, ohne Heizgrenze); Ausnutzung < 1 berücksichtigt, dass nicht jeder Mehrverlust voll durchschlägt.

2 · Hüllfläche Bauteile, Fx, U alt → U neu

Zeilen aus der Hottgenroth-Bauteilliste kopieren und hier einfügen (Spalten: Bezeichnung · Fläche · U-Wert · Fx; Fx fehlt → 1,0). Danach U neu oder Fläche neu ändern; geänderte Zeilen werden gelb.

Aus Hottgenroth einfügen
BauteilA alt m²U altFxA neu m²U neuH alt W/KΔ H W/K

3 · Wärmebrücken

Pauschaler Zuschlag ΔUWB auf die gesamte Hüllfläche, plus zusätzliche lineare Wärmebrücken (Ψ · l · Fx), etwa aus einem auskragenden Träger oder geänderten Anschluss.

Zusätzliche WärmebrückeΨ W/(mK)l mFxΔ H W/K