Nachweis-PDF hier ablegen (Ergebnisübersicht und Bauteil-/Hüllflächenliste). Claude liest die Kennwerte und die Hüllfläche aus und füllt die Felder unten. Danach Werte kurz gegen das PDF prüfen.
Werte aus der Ergebnisübersicht übernehmen. Die Referenzwerte sind die des Referenzgebäudes (100 %). Daraus ergeben sich die Grenzen für GModG (Qp 55 %, H'T 100 %), EH 55 (55 % / 70 %) und EH 40 (40 % / 55 %).
ΔQh = ΔHT · Gt · Ausnutzung. ΔQp = ΔQh · ep,h / AN. ep,h grob: WP ≈ 1,8 / JAZ (z. B. 0,5 bei JAZ 3,6), Pellet ≈ 0,3, Gas ≈ 1,2. Gt ≈ 66 kKh/a (Referenzklima Potsdam, ohne Heizgrenze); Ausnutzung < 1 berücksichtigt, dass nicht jeder Mehrverlust voll durchschlägt.
Zeilen aus der Hottgenroth-Bauteilliste kopieren und hier einfügen (Spalten: Bezeichnung · Fläche · U-Wert · Fx; Fx fehlt → 1,0). Danach U neu oder Fläche neu ändern; geänderte Zeilen werden gelb.
| Bauteil | A alt m² | U alt | Fx | A neu m² | U neu | H alt W/K | Δ H W/K |
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Pauschaler Zuschlag ΔUWB auf die gesamte Hüllfläche, plus zusätzliche lineare Wärmebrücken (Ψ · l · Fx), etwa aus einem auskragenden Träger oder geänderten Anschluss.
| Zusätzliche Wärmebrücke | Ψ W/(mK) | l m | Fx | Δ H W/K |
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